Wissens-Silos
Confluence, Sharepoint, Google Drive, das Fileshare aus 2011, PDFs, Postfächer, Chat-Historien. Fünf Systeme, zehn Ordner-Konventionen, keine Suche funktioniert über alles.
CompanyBrain vereint Confluence, Sharepoint, Google Drive, PDFs, E-Mails und Wikis zu einem einzigen KI-Assistenten — mit Quellenangabe, DSGVO-konform, wahlweise on-premise oder in der deutschen Cloud.
In deutschen Mittelständlern schlummert jahrzehntelang aufgebautes Fachwissen. Es liegt in Köpfen, in Ordnern, in E-Mail-Postfächern. Wenn jemand es braucht, fängt die Suche an — oder die Rückfrage beim Kollegen. Drei Muster kommen fast überall vor:
Confluence, Sharepoint, Google Drive, das Fileshare aus 2011, PDFs, Postfächer, Chat-Historien. Fünf Systeme, zehn Ordner-Konventionen, keine Suche funktioniert über alles.
Neue Kolleginnen brauchen 6–12 Wochen, bis sie eigenständig arbeiten können. Nicht weil sie langsam sind — weil das nötige Wissen an 20 Stellen verteilt liegt und nur mündlich weitergegeben wird.
ChatGPT und Copilot kennen das Internet — aber nicht deine Prozess-Anweisungen, eure ISO-Vorgaben oder das Angebot vom Q3 2023. Ohne Firmen-Retrieval liefern sie plausibel klingenden Unsinn.
* Größenordnungen aus öffentlichen Branchen-Studien; im Discovery-Call quantifizieren wir es für deinen Betrieb.
CompanyBrain ist ein RAG-System (Retrieval-Augmented Generation). Es liest deine Dokumente, versteht sie im Kontext und beantwortet Fragen — mit Quellenangabe, konsistent, ohne dass sensible Daten je das Haus verlassen müssen.
Confluence, Sharepoint, Google Drive, PDF-Archive, Wiki, E-Mail-Postfächer, ERP-Notizen. Read-only, mit Rechteprüfung.
Chunking, Metadaten, Vektor-Embeddings. Deine Rollen-/Rechte-Struktur bleibt durchgängig erhalten.
Chat, Suche, API. Jede Antwort mit Fundstelle, Version und Zeitstempel. Halluzination durch Retrieval verhindert.
On-Prem, private Cloud oder gehostet in Deutschland. LLM wahlweise Open-Source oder API mit AV-Vertrag.
Retrieval-Augmented Generation ist die technische Grundlage. Der Trick: bevor das Sprachmodell antwortet, holt es die relevanten Textstellen aus deinen Dokumenten und stützt die Antwort darauf.
Deine Dokumente werden zerlegt, in mathematische Vektoren umgewandelt und in einer Vector-DB abgelegt. Änderungen werden inkrementell nachgezogen.
Aus deinen Millionen Textstellen werden die relevantesten Passagen zur Frage gezogen — semantisch, nicht per Stichwort.
Das Sprachmodell formuliert die Antwort ausschließlich auf Basis der gefundenen Passagen — und zitiert sie mit Link und Zeitstempel.
Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten, AV-Verträge, TOM-Dokumentation. Kein Datenabfluss in Drittländer — es sei denn, du willst es explizit.
Betrieb bei Hetzner, IONOS, OVH-FRA oder OTC. Kein US-Cloud-Zwang. ISO-27001-zertifizierte Rechenzentren.
Vollständig air-gapped Deployment auf deiner Hardware möglich — mit Open-Source-LLM (Llama 3, Mistral) und lokaler Vector-DB.
Fertige Adapter für die 10 gängigsten Systeme. Weitere in 2–3 Tagen angebunden über REST, WebDAV oder DB-Views.
Jede Aussage verweist auf die konkrete Textstelle mit Dokumentname, Seite und Zeitstempel. Kontrolle statt Blackbox.
SSO über Entra ID, Google, Keycloak oder LDAP. CompanyBrain zeigt jedem nur, was er ohnehin sehen darf — Rechteprüfung auf Chunk-Ebene.
CompanyBrain befindet sich im Pilot-Rollout bei ausgewählten Mittelständlern. Sobald wir Fallzahlen und Freigaben haben, veröffentlichen wir hier die konkreten Ergebnisse — mit echten Zahlen, ohne PR-Prosa.
Fokus: Reduktion der Onboarding-Zeit im Konstruktions-Team. Ergebnisse in Kürze.
Fokus: Support-Antwortzeiten und Wissen aus 12 Jahren Ticket-Historie nutzbar machen. Ergebnisse in Kürze.
Fokus: interne Wissensbasis zu Fristen, Mustervorlagen, Rechtsprechung. Ergebnisse in Kürze.
Wir arbeiten transparent: hier stehen keine erfundenen Cases. Willst du der erste veröffentlichte Fall werden? Sprich uns im Discovery-Call an.
CompanyBrain ist kein SaaS mit Preisschild pro Sitzplatz. Wir bauen dir ein System, das zu deinen Datenquellen, Rechten und Betriebsmodellen passt. Grobe Größenordnung als Orientierung:
Konkretes Angebot immer nach Discovery-Call — sonst kann keiner seriös rechnen.
RAG steht für Retrieval-Augmented Generation. Statt das Sprachmodell frei erfinden zu lassen, wird bei jeder Frage zuerst in deinen Dokumenten nach relevanten Textstellen gesucht. Diese Passagen liefert das System dem LLM mit — die Antwort wird auf ihrer Basis formuliert und mit Zitat versehen.
ChatGPT ohne Firmenkontext kennt dein Q3-Angebot von 2023 nicht. RAG mit deinen Dokumenten sehr wohl — und liefert die Quelle gleich mit.
Out-of-the-box: Confluence, Sharepoint / OneDrive, Google Drive, Notion, Nextcloud, IMAP-Postfächer, MediaWiki, gängige DMS-Systeme (d.velop, ELO, DocuWare), PDF-Archive im Filesystem, SAP-Textknoten via RFC / OData.
Weitere Systeme mit REST-API oder DB-Zugang typischerweise in 2–5 Tagen angebunden.
Ja — wenn richtig aufgesetzt. Wir liefern Verzeichnis der Verarbeitungs- tätigkeiten, AV-Verträge, TOM-Dokumentation. Der Betrieb erfolgt wahlweise on-premise, in ISO-27001-zertifizierten deutschen Rechenzentren (Hetzner, IONOS, OVH-Frankfurt) oder als private Cloud beim Kunden. US-Cloud ist möglich, aber nie Zwang.
On-Premise: maximale Datenhoheit, kein Cloud-Vendor-Risiko, kein Datenverkehr nach außen. Voraussetzung: eigene Server-Hardware mit ~1 GPU-Karte pro 200 Nutzer.
DE-Cloud: schneller live, geringerer Investment-Aufwand, einfachere Skalierung. Für viele Mittelständler die pragmatische Wahl.
Wir helfen im Discovery-Call, das für deine Situation zu entscheiden.
CompanyBrain updatet den Index automatisch — geänderte Dokumente werden inkrementell nachgezogen (typischerweise stündlich oder täglich, je nach Quelle). Monitoring, Modell-Updates und Prompt-Tuning sind Bestandteil des monatlichen Betriebs. Für dich bleibt: gelegentliches Feedback und Freigabe größerer Modell-Wechsel.
Drei typische Wege:
Meistens läuft alles drei parallel. Nutzer wählen den Weg, der ihnen liegt.
CompanyBrain berücksichtigt deine bestehenden Rechte-Strukturen auf Chunk-Ebene: Wer ein Dokument im Original nicht sehen darf, bekommt auch keine Antwort auf Basis dieses Dokuments. Zusätzlich lassen sich sensible Verzeichnisse (z. B. Gehaltsdaten) komplett vom Index ausschließen.
Vom Kick-off bis zum produktiven Go-live typischerweise 4–8 Wochen — abhängig davon, wie viele Datenquellen angebunden werden und wie klar das Rechtekonzept dokumentiert ist. Ein erster nutzbarer Prototyp steht meist nach 10–14 Tagen.
Im Discovery-Call schauen wir uns eure Wissensquellen, euer Team und eure typischen Fragestellungen an. Danach weißt du: Machbarkeit, grober Aufwand, realistischer Zeitrahmen. Keine Präsentation, keine Verkaufsshow — 30 min strukturiertes Gespräch.